Farbkopierer

Den ersten Farbkopierer mit Digitaltechnik stellte der japanische Elektronikkonzern Canon 1987 auf der CEBIT vor. Der Farbkopierer CLC-1 revolutionierte den Farbkopier-Markt. Mit dem Nachfolger CLC-500 wurde erstmals ein Farbkopierer mit einer Schnittstelle zum PC angeboten. Dadurch wurden Ausdrucke in Farbe und Fotokopien mit einem einzigen Gerät möglich. Seitdem nahm der Anteil von Farbkopierer weltweit stetig zu: Laut einer IDC-Studie wurden 2009 über 500.000 Farbkopierer europaweit ausgeliefert. Einen immer größeren Anteil am Gesamtvolumen haben Farblaser Kopierer. Durch die Massenproduktion werden Farblaser Kopierer für Heimanwender immer erschwinglicher. IDC ist ein weltweit führender Anbieter von Marktinformationen, Beratungsdienstleistungen und Veranstaltungen. Die Firma bietet umfangreiche Analysen und Prognosen auf den Gebieten Informationstechnologie und Telekommunikation an.

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Farbkopierer A3

Farbkopierer A3 sind heutzutage Multifunktionsgeräte mit denen man sowohl kopieren und drucken, als auch scannen sowie faxen kann. Aufgrund des verwendeten Papierformates sind Farbkopierer A3 größer als Farbkopierer A4. Nicht nur die Auflagefläche ist breiter sondern auch der Einzug und die Ausgabe. Wichtige Merkmale eines guten Farbkopierer A3 sind die Aufwärmphasen und die Zeit die der Farbkopierer tatsächlich benötigt, um ein DIN A3 Blatt in Farbe zu kopieren. Oft benötigt eine schwarz/ weiß Kopie nur die Hälfte der Zeit. Aus der Kopierzeit berechnet sich der tatsächliche Ausstoß pro Minute. Üblich sind für einen Farbkopierer A3 60 Seiten in schwarz/ weiß und 30 Seiten in Farbe. Wer häufig zweiseitig drucken möchte, sollte darauf achten, welche Angaben bezüglich der maximal verwendeten Papierstärke gemacht werden. Normal sind Farbkopiervorgänge von bis zu 300g/m2 – im Duplexdruck sind es dann meist weniger (bis zu 256g/m2). Um den reibungslosen Einsatz in Netzwerken gerecht zu werden, besitzen Farbkopierer A3 und Farbkopierer A4 einen internen Speicher und einen Arbeitsspeicher. Angebote für Kopierer Jetzt vergleichen kostenlos und unverbindlich Für große und umfangreiche Fotodrucke sind Arbeitsspeicher in der Größenordnung von bis zu 16 GB keine Seltenheit. Hier gilt je größer der Arbeitsspeicher desto schneller können umfangreiche Kopieraufträge abgearbeitet werden. Die Qualität bemisst sich nicht nur an den verwendeten Farben: Wichtig ist ebenso die Auflösung. Die Auflösung wird in dpi angegeben. Dpi bedeutet dots per inch und ist die Maßeinheit für die Auflösung von Farbkopierern, Druckern und anderen Wiedergabesystemen.