Ricoh Kopierer

Das japanische Unternehmen Ricoh wurde 1936 gegründet und stellt seitdem Bürokommunikationsgeräte her. Die Hauptprodukte sind Ricoh Kopierer, Multifunktionssysteme, Drucker, Projektoren und Faxgeräte. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Tokio, der Standort der deutschen Niederlassung liegt in Hannover. Ricoh wurde neben diversen anderen Zertifikaten zwei Mal mit dem EQFM Excellence Award für kundeneffiziente Produkte und Qualität ausgezeichnet. Kopierer von Ricoh werden stets mit Blick auf den Umweltschutz und die Nachhaltigkeitsgrundsätze hergestellt. Mit UPS-Returnaufklebern kann der Verbraucher die leeren Tonerkartuschen an Ricoh zurückschicken, wo diese dann recycelt werden. Großen sowie kleinen Unternehmen bietet Ricoh eine umfassende Beratung bezüglich des optimalen Drucksystems an.

Angebote für Kopierer Jetzt vergleichen kostenlos und unverbindlich

Ricoh Kopierer und Multifunktionsgeräte

Der einzige Ricoh Kopierer in der Produktpalette ist das Modell Aficio MP 1900. Das Gerät kopiert in einer Minute bis zu 19 Schwarz-Weiß-Seiten im DIN A3-Format und kleiner. Die erste gedruckte Seite erscheint bereits nach 6,5 Sekunden. Die Aufwärmzeit liegt bei etwa 10 Sekunden, so eignet sich der Kopierer gut für kleine und mittelgroße Büros. Die maximale monatliche Seitenauslastung liegt bei 10.000 Kopien. Die Papierkassette bietet Platz für maximal 250 Blatt Papier. Die Bedienung des Tischkopierers erfolgt über ein LC-Display und Tastenfeld und ist einfach sowie selbsterklärend. Das Gerät kostet je nach Händler zwischen 900 und 1.300 Euro.

Angebote für Kopierer Jetzt vergleichen kostenlos und unverbindlich

Die aktuellen Ricoh Multifunktionsgeräte werden in Systeme mit Farb- oder Schwarz-Weiß-Druck eingeteilt. Die 26 Schwarz-Weiß- sowie 20 Farbsysteme eignen sich für kleine Büros und den Heimbedarf als auch für große Arbeitsgruppen mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 90 Schwarz-Weiß-Seiten pro Minute. Das 4in1-System Ricoh Aficio C242SF kopiert und druckt bis zu 20 Seiten pro Minute, bei einer Aufwärmzeit von weniger als 30 Sekunden. In einem Test des PC Magazins in der Ausgabe 2/2012 schnitt das Modell allerdings mit 73% und der Note „gut“ als letzter von acht Plätzen ab. Grund dafür war die komplizierte Installation im Netzwerk und der eher langsamen Geschwindigkeit bei Einzeldruckaufträgen.