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Die Toshiba Corporation ist ein internationaler Technologiekonzern und siebtgrößter Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten weltweit. Das Unternehmen mit den Hauptsitz in Tokio beschäftigt global etwa 200.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von 6.654 Mrd. Yen. Der Jahresabschluss 2007 nennt weltweit 672 Tochterfirmen und gliedert sich in die Digital Products Group mit den Bereichen Mobilkommunikation, Digitale Medien, Personal Computer und Netzwerke, die Electronic Devices & Components Group mit den Bereichen Halbleiter und Anzeigegeräte und die Infrastructure Systems Group mit den Bereichen Energietechnik, Industriesysteme und Sozialinfrastruktur. Die europäische Hauptverwaltung für den Bereich der IT- / Consumer- / Bürokommunikation ist die Toshiba Europe GmbH (TEG) mit Sitz in Neuss. Dort ist zusätzlich die Verwaltung der Produktbereiche Computersysteme, Speichermedien und Unterhaltungselektronik angesiedelt. In Krefeld befindet sich die Deutschland-Zentrale von TERIS (Toshiba Europe Retail Informationssystems), der Sparte für Kassen-, Ident- und Drucksysteme.
Das Unternehmen Toshiba entstand im Jahr 1939 aus dem Zusammenschluss eines Elektronikunternehmens Shubaura Seisaku-sho und einem Konsumgüterhersteller Tokyo Denki. Aus dem neuen Tokyo Shibaura Denki wurde das Namenskürzel Toshiba, was 1978 offiziell als Firmenname angenommen wurde. Das Unternehmen expandierte stark in den 1940er und 1950er Jahren, sowohl durch eigenes Wachstum als auch durch Akquisitionen, vor allem im Bereich der Schwerindustrie. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte wurden spezialisierte Tochtergesellschaften wie Toshiba EMI (1960), Toshiba Chemical (1974), Toshiba Lighting and Technology (1989) oder Toshiba Carrier Corporation (1999) gegründet. Anfang 2006 kaufte Toshiba für 5,4 Mrd. Dollar die nukleare Sparte von Westinghouse in den Vereinigten Staaten und ist damit Weltmarktführer im Nukleargeschäft.
Zu den bedeutsamsten Erfindungen aus den unterschiedlichen Entwicklungsabteilungen der Unternehmensgeschichte gehören unter anderem 1954 der erste japanische Radar, 1959 der erste Videorekorder, 1970 das weltweit erste Farb-Videotelefon, 1995 die Entwicklung des ersten DVD-Players der Welt, 1999 die Entwicklung des Prozessors für die Sony Playstation bis zur Entwicklung des weltweit kleinsten Festplatten-Laufwerkes 2004 oder der Einführung des ersten in Europa erhältlichen LCD-Fernsehers mit „Dolby-Volume“.
Heute hält Toshiba eine führende Position unter Japans größten und tatkräftigsten Industrieunternehmen von Kraftwerken und Hochgeschwindigkeitszüge bis zu Submikron-Technologien. In allen Bereich arbeitet das Unternehmen jedoch mit globalen Marken wie NEC, Panasonic, Samsung, Sony oder IBM zusammen, um in den entscheidenden Unternehmensmärkten vertreten zu sein. Von den Ursprüngen als Hersteller elektrischer Maschinen im Gründungsjahr 1875 von Shubaura Seisaku-sho bis zum heutigen Stand als globales High-Tech-Unternehmen möchte Toshiba seine Erfolge auch in der Ausrichtung universaler Werte begründet wissen. Das Firmenmotto lautet in diesem Sinne: „Für die Menschen, für die Zukunft“.
Das Unternehmen Toshiba entstand im Jahr 1939 aus dem Zusammenschluss eines Elektronikunternehmens Shubaura Seisaku-sho und einem Konsumgüterhersteller Tokyo Denki. Aus dem neuen Tokyo Shibaura Denki wurde das Namenskürzel Toshiba, was 1978 offiziell als Firmenname angenommen wurde. Das Unternehmen expandierte stark in den 1940er und 1950er Jahren, sowohl durch eigenes Wachstum als auch durch Akquisitionen, vor allem im Bereich der Schwerindustrie. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte wurden spezialisierte Tochtergesellschaften wie Toshiba EMI (1960), Toshiba Chemical (1974), Toshiba Lighting and Technology (1989) oder Toshiba Carrier Corporation (1999) gegründet. Anfang 2006 kaufte Toshiba für 5,4 Mrd. Dollar die nukleare Sparte von Westinghouse in den Vereinigten Staaten und ist damit Weltmarktführer im Nukleargeschäft.
Zu den bedeutsamsten Erfindungen aus den unterschiedlichen Entwicklungsabteilungen der Unternehmensgeschichte gehören unter anderem 1954 der erste japanische Radar, 1959 der erste Videorekorder, 1970 das weltweit erste Farb-Videotelefon, 1995 die Entwicklung des ersten DVD-Players der Welt, 1999 die Entwicklung des Prozessors für die Sony Playstation bis zur Entwicklung des weltweit kleinsten Festplatten-Laufwerkes 2004 oder der Einführung des ersten in Europa erhältlichen LCD-Fernsehers mit „Dolby-Volume“.
Heute hält Toshiba eine führende Position unter Japans größten und tatkräftigsten Industrieunternehmen von Kraftwerken und Hochgeschwindigkeitszüge bis zu Submikron-Technologien. In allen Bereich arbeitet das Unternehmen jedoch mit globalen Marken wie NEC, Panasonic, Samsung, Sony oder IBM zusammen, um in den entscheidenden Unternehmensmärkten vertreten zu sein. Von den Ursprüngen als Hersteller elektrischer Maschinen im Gründungsjahr 1875 von Shubaura Seisaku-sho bis zum heutigen Stand als globales High-Tech-Unternehmen möchte Toshiba seine Erfolge auch in der Ausrichtung universaler Werte begründet wissen. Das Firmenmotto lautet in diesem Sinne: „Für die Menschen, für die Zukunft“.
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